Glasmuseum

Gehlberg war bis zum Fall der Mauer ein etablierter Standort der Glasproduktion, deren Ursprung auf die Errichtung einer Glashütte im Jahre 1644/45 zurückgeht.

Aus traditionellen Gründen heraus werden besonders die Gundelachschen Röhren präsentiert. Neben den ersten Röntgenröhren, die eine Revolution in der Diagnostik auslösten findet man auch die in Zusammenarbeit mit Manfred von Ardenne ersten Fernsehbildröhren.

Den ersten Lehnsbrief für den Bau der Glashütte erteilte der Herzog von Sachsen-Coburg. Seit dieser Zeit arbeitete die Glashütte bis 1995.